Unsere 10 Überzeugungen

Was wir für Sie tun und woran wir glauben

Wir unterstützen Hoteliers und Gastronomen dabei, die einzigartige Energie ihres Unternehmenn, ausgelöst durch die Gästekontakt-Berührungspunikte für großartige Kundenerlebnisse zu nutzen.

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Unsere Werte - unsere Entwicklung

Unsere gelebte Wertekultur ist die Basis unserer Arbeit. Unser Anspruch ist es, die Leistungsfähigkeit der von uns beratenen Hotels und Gastronomieunternehmen signifikant und nachhaltig zu verbessern – und die Unternehmermanufaktur für Hoteliers und Gastronomen weiter zu einer Firma zu formen, die stets Unternehmerinnen und Unternehmer mit dem Willen zum Erfolg anzieht, begeistert und weiterentwickelt.


Auch bei uns hat sich vieles verändert in den vergangenen Jahren: Wir haben unseren Fokus als Hotelberatung weiter ausgebaut. Wir haben uns stärker positioniert. Wir haben Kunden und die Beziehung zu bestehenden Kunden und Partnern ausgebaut und gefestigt. Und wir haben unser Leistungsportfolio beständig optimiert, vertieft und den sich immer schneller verändernden Bedürfnissen der Hotellerie angepasst.

Es war also höchste Zeit, diese Ereignisse auch online zu transportieren. Diese Entwicklung zeigt sich im Relaunch unserer Website. Mit ihr wollen wir im Web zum ersten Ansprechpartner rund um das Thema Hotelberatung, Hotelweiterentwicklung und Gastronomieberatung werden.

Sie wollen uns persönlich kennenlernen?

Dann schreiben Sie uns gerne ein Mail oder rufen uns an.

1.
Unsere Werte.
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Der Unterschied.

Wir glauben fest daran: In gesättigten Märkten machen herausragend gemanagte Hotels und Restaurants den Unterschied. Für Hotels und Restaurants kann der Unterschied – trotz hoher Wettbewerbsintensität – die Basis außergewöhnlichen Wachstums sein.

Unsere Beratungsleistung ist einzigartig. Wir unterstützen Top-Hoteliers und Gastronomen dabei, die einzigartigen Alleinstellungsmerkmale ihres Hotels und Restaurants für großartige Kundenerlebnisse zu nutzen. Die innerhalb der Positionierung gespeicherte Leistungsenergie kann, verdichtet und richtig ausgedrückt, Vertrauen und Anziehungskraft erzeugen. Unser positionierungszentrierter Beratungsansatz bildet die Basis hierfür.

 

Wir geben unser Know-how weiter.

2.
Der Unterschied.
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Positionierung wirkt sich positiv auf Ihr gesamtes Unternehmen aus

Markenkontaktpunkt-Management innerhalb Ihrer Positionierung ist nicht nur eine Aufgabe der Kommunikation und des Marketings – es wirkt sich auf ihr gesamtes Unternehmen innerhalb des Onlinemarketings, Pricings, Vertriebs und der Mitarbeiterführung bis hin zum Controlling aus.

Ein wirksam positioniertes Hotel und Restaurant erzeugt Erwartungen, weckt Sehnsüchte und gibt Versprechen ab. Damit ein Unternehmen stärker wird, müssen diese vielfältigen Anforderungen im gesamten Unternehmen an allen Guest-Kontaktpunkten mindestens erfüllt – besser: übererfüllt – werden. Dabei entscheidet der schwächste Kontaktpunkt oft über den Gesamteindruck und die Dienstleistungsqualität Ihres Unternehmens. Deshalb müssen sich, im Idealfall, alle Mitarbeiter als Botschafter ihres Hotels und Restaurants verstehen.

3.
Die Positionierung.
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Was brauchen Ihre Kunden und Mitarbeiter wirklich?

Einen mutigen Blick in die Zukunft Ihres Hotels & Restaurants.

Das Ziel der Startphase ist es, ein gemeinsames Verständnis zu entwickeln, wohin die unternehmerische Reise gehen soll. Die Fragen:

  • Welche Möglichkeiten hat Ihr Hotel, Ihr Restaurant in der Zukunft?
  • Wie kann das Unternehmerversprechen in einzelnen Bereichen, Produkten, Services und Dienstleistungen neue Anwendung finden?

Sehr wichtig dabei: Mutig sein und sich mit den wirklichen Zukunftsfragen Ihres Unternehmens auseinandersetzen. Ziel dieser Analysephase: sich in Ihre Gäste und Mitarbeiter hineinzuversetzen, die Empathiefähigkeit gegenüber Ihren Gästen und Mitarbeitern zu steigern, Ihre Mitarbeiter zu Botschaftern Ihres Hotels und Restaurants zu transformieren. Wir suchen zu diesem Zeitpunkt mit Ihnen nach Fragen, nicht nach Antworten. Es geht darum, den Kunden, Ihre Mitarbeiter verstehen zu lernen und ihre Probleme und Sehnsüchte zu identifizieren.

Es geht darum zu beobachten, wie der Kunde bzw. Ihr Mitarbeiter mit Ihrem Dienstleistungsangebot und Ihren Produkten umgeht, was sie mit ihren Sinnen wahrnehmen, was sie sagen, wie sie Produkte, Services und Dienstleistungen nutzen und leben, was sie denken und fühlen, welche Aha-Erlebnisse sie haben und was ihnen Probleme bereitet.

Alle Beobachtungen, Erkenntnisse und daraus erarbeiteten Gästebedürfnisse und Mitarbeiterbedürfnisse bilden die Basis für den weiteren positionierungszentrierten Innovationsprozess für Ihr Hotel und Restaurant.

4.
Was Sie brauchen.
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Querdenken und Perspektivenwechsel als „Kreativ-Motor“.

Jetzt wird es spannend! In der Ideenphase entwickeln wir mit Ihnen positionierungszentrierte Lösungsideen und Produkt-Innovationen. Die Innovationsideen werden dann in der Konzeptphase mit Ihnen auf ihre Positionierung und Machbarkeit überprüft.

Ziel ist es nicht, so viele Ideen wie möglich zu finden, sondern sich auf jene Ideen zu konzentrieren, die Ihrer Positionierung und dem Unternehmen weiterhelfen. Die besten Ideen werden herausgefiltert und für Ihre Strategie und für Ihr Konzept ausgearbeitet. Qualität schlägt Quantität.

Es geht darum, Ideen zu entwickeln, die deutlich machen: Sie sind anders als Ihre Mitbewerber. Entscheidend sind hierbei das „Querdenken“ und der Perspektivenwechsel.

Ziel aller Ideen muss sein, das Dienstleistungsversprechen an allen Gäste-Kontaktpunkten einzulösen und damit ein integriertes Dienstleistungserlebnis – aufgebaut auf die Gäste-Kontaktpunkte – zu schaffen, sich zu differenzieren und Emotionen sowie Begehrlichkeit zu wecken.

5.
Querdenken und Perspektivenwechsel.
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Die Umsetzungsphase: Junge Innovationen brauchen viel Fürsorge.

Diese Initiierungsphase als Managementphase bietet einen wichtigen Entscheidungspunkt mit der Frage, ob das entsprechende Projekt sich wirtschaftlich lohnt und mit der Umsetzungsphase starten kann.

Sobald die Entscheidung steht, dass die Innovationsidee weiterentwickelt werden soll, werden die Maßnahmen und die nächsten Meilensteine definiert sowie, falls nötig, Businesspläne erarbeitet. Während jeder Phase des Beratungsprozesses steht eine ehrliche, vertrauensvolle und partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen uns und unseren Mandanten im Vordergrund.

Oft sind Ideen und Innovationen erklärungsbedürftig und werden erst einmal kritisiert. Ein behutsames Vorgehen ist hier sehr wichtig. Junge Innovationen sind wie Pflanzensetzlinge: Sie müssen geschützt und aufmerksam umsorgt werden, damit sie im Geschäftsalltag nicht verwelken oder zerstört werden, sondern zu kräftigen, gesunden Pflanzen heranwachsen.

6.
Die Umsetzungsphase.
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Preisreduzierung ist keine Lösung.

Wer versucht, seine Auslastung mit Schnäppchen anzukurbeln, löst eine gefährliche Misserfolgs-Spirale aus.

Der harte Wettbewerb ist ein ständiger Belastungstest für Hoteliers und Gastronomen. Wenn die Gästezahl und die Umsätze unter Druck geraten, zeigt sich, ob es die Hoteliers und Gastronomen ernst meinen mit ihren Marketing- oder Positionierungskonzepten. Und ob sie über genug Leistungskraft, Fantasie und Selbstvertrauen verfügen, um ihre Kunden trotz des harten Wettbewerbs zum Wiederkommen zu verführen.

Klar: Begrenzte Preissenkungen, um Saisonschwankungen auszugleichen oder Stammkunden für ihre Treue zu belohnen, sind sinnvoll. Das gilt aber nicht für Preisreduzierung, die aus einer plötzlichen Panik heraus durchgeführt werden. Auch wenn es paradox erscheint: davon hat keiner was, weder der Kunde, noch die Unternehmer und Mitarbeiter.

Die Folgen solcher Preissenkungen sind gravierend:

Verlust von Stammkunden: Ein Hotelier oder Gastronom erkauft sich mit Preissenkungen, die auf Kosten seiner Marge und seines Gewinns gehen, Gäste, die nicht in sein Haus passen. Weil sie sich erstens das Hotel oder Restaurant zu normalen Preisen weder leisten können oder wollen und sie zweitens nicht in den normalen Wertschöpfungszyklus des Unternehmens eingegliedert werden können. Zudem zerstören diese unpassenden Kunden die Positionierung des Hauses und irritieren massiv die Stammkunden auf den Bewertungsportalen.

7.
Kein Preiskampf.
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Blickwinkel Attraktivität schlägt Bekanntheit Ihres Hotels.

Wir verkaufen keine Betten, Schreibtische und Speisen.

In gesättigten Märkten mit austauschbaren Produkten und Dienstleistungen ist die Bekanntheit einer Hotelmarke, eine Restaurantmarke eine weitere Voraussetzung für die nächste Stufe: Attraktivität. Entscheidend für den mittel- bis langfristigen Erfolg einer Hotelmarke ist die Fähigkeit, Menschen anzuziehen und sie dauerhaft zu binden.

Die Furcht, dass sich der (gute) Ruf im unkontrollierbaren Internet nicht wirksam managen lässt, rührt am Ende doch nur daher, dass viele Hotels und Restaurants Angst vor Entlarvung haben. Wenn verärgerte Gäste anprangern, ein abgegebenes Versprechen werde nicht gehalten, kann diese Botschaft heute jeder im Internet nachlesen. Früher blieb dies nur der kleinen Gruppe von Menschen vorbehalten, die einen persönlichen Kontakt zu diesem unzufriedenen Gast hatte.

Die Zukunft eines Hotels scheint immer weniger planbar. Doch mit Einfühlungsvermögen, Attraktivität und Achtsamkeit in der Unternehmensführung kann der Erfolg gelingen. Durch das Verändern des Blickwinkels helfen wir unseren Kunden durch Attraktivität Ihrer Produkte und Dienstleistungen, noch unentdecktes Gästepotential zu erschließen.

8.
Attraktivität schlägt Bekanntheit.
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Die Grundgesetze der Hotelmarkenpositionierung für das digitale Zeitalter.

Relevanz schlägt Penetranz! Sie müssen mit guten Inhalten punkten.

Wie wirkt das Auftreten von Hotels und Restaurants im Social Web und im WWW auf die Gäste? Worauf legen sie dort im Kontakt mit Hotels und Restaurants wert? Welche Inhalte wünschen sich die Gäste?

  1. Die Manipulation hat ausgedient
  2. Für Hotels und Restaurants bedeutet das: Sie müssen in Zukunft aufbauend auf Ihre Gästekontaktpunkten glaubwürdig sein sowie in ihren Leistungsversprechen nachvollziehbar und beweisbar auftreten.
  3. Gäste wollen Authentizität und Transparenz erfahren (und nicht nur davon lesen)
  4. Hotels müssen sich relevanten Urlaubsthemen unterordnen.
  5. Die Relevanz liegt nicht auf der Oberfläche, sondern auf der sehr viel tiefer liegenden "Ebene der Lebensknappheiten".
  6. Wachstum findet an den Rändern und in Nischen statt
  7. Nischen und Spezialthemen müssen mehr Beachtung erfahren. Nirgends kann dies so gut gelingen wie im Netz, wo wir eine Renaissance der Nischen erleben werden.
  8. Weiterempfehlungsbereitschaft ist die Währung für den Unternehmenserfolg. Tatsächlich zählt, die echte Bereitschaft der User, ihre persönliche Reputation im Netz dafür zu riskieren, ein Hotel, ein Restaurant weiterzuempfehlen. Die ist die wertvollste Währung im Online-Bereich.
9.
Die Grundgesetze.
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Schluss mit dem ewig Gleichen!

Kaum eine Branche ist ihren Kunden so nah wie die Hotellerie und Gastronomie. Hoteliers und Gastronomen können ihre Gäste beobachten. Verhaltensweisen ihrer Gäste in Muster packen. Den Aussagen an der Rezeption, an der Bar oder im Restaurant zuhören. Das ist optimal für die tägliche Verbesserung ihrer Hotelmarke oder Restaurantmarke.

Stattdessen erhoffen sich Hoteliers und Gastronomen innerhalb ihrer Unternehmensstrategie sehr oft durch Angebotsbreite einen Vorteil.

Wahr ist hingegen, dass Hotels und Restaurants sich über spezifische Spitzenleistungen Relevanz verschaffen müssen.

Die Annahme, man könnte sich durch „besser sein“ Abstand zur Konkurrenz verschaffen, ist falsch. Nur das Anderssein verschafft einem Hotel oder Restaurant die notwendige Differenzierung.

Wer nur seine „Auch-Produkte“ optimiert – und somit im Grunde das Gleiche anbietet wie die Mitbewerber – erfüllt lediglich seine Pflicht. Die erfolgsversprechende Kür funktioniert mit „Nur-Produkten“. Nur mit dem Besonderen kann man den Preis- und Qualitätsabstand erreichen.

Je mehr ein Hotel oder Gastronomiebetrieb von „Nur-Produkten“ lebt und diese als Attraktivitätstreiber für eine Urlaubsentscheidung, Geschäftsreise oder Restaurantbesuch nutzt, desto stärker spielt er in der Kategorie der „Vergissmeinnicht“-Hotels und Restaurants.

10.
"Nur" statt "Auch".
"Diese Überzeugungen bildeten die Basis für die Gründung der Unternehmermanufaktur für Hoteliers und Gastronomen."